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Nachspiele:
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Mi. 26.10. |
20 h |
Mike Holloway & Band
die Blues-Gitarren-Sensation aus dem
Mississippi-Delta |
Weinhof Reinheim
Ludwigstraße
11 (B38)
64354 Reinheim
Tel: 06162-5665 |
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Michael
Holloway machte sich in den Südstaaten der USA als erstklassiger
Gitarrist, Sänger und Songwriter einen Namen. Sein Gitarrenspiel auf
der "Dobro" ist legendär. Mike war gefragter Tour- und
Begleitmusiker u.a. von Son Seals, Big John Turner, Debbie Davies,
Kenny Neal, Carey Bell, Lenny Castro oder Joe Kubek, teilte die
Bühne für Einzelauftritte aber auch mit Buddy Guy, Duke Robillard,
Eddy Clearwater, Magic Slim, Johnny Winter u.v.a..
1998 veröffentlichte er mit "Blues Travels Fast" sein erstes Album -
und wurde mit Lob, Auszeichnungen und Awards überhäuft, unter
anderem als bester Gitarrist, bestes Album und bester Entertainer
der Südstaaten der USA bei den renommierten "Real Blues Awards" und
"Music City Awards".
Wegen seines klaren, sauberen und unglaublich virtuosen
Gitarrenstils wird er von manchen Fachjournalisten auf eine Ebene
mit B.B.King, Albert King und Jimmy Reed gestellt. Sein Sound
erinnert auch an Eric Clapton, der von Holloways letzter CD sagte
"... das Beste in Bluesrock, was ich seit langem gehört habe ..."
":..es ist schwer, auszuwählen, welches von Holloways Talenten am
meisten herausragt - seine außergewöhnliche Gitarren-technik, seine
Bar-Stimme oder sein Songwriter-Qualitäten - Oh verdammt, Schluss
mit analysieren - genieße einfach eine der besten CDs des Jahres
..." Malcom Hare (KBA Award Winner)
Bei einem TV-Interview wurde er 1998 gefragt, warum er all die
vielen Konzerte genau so "...spiele, als wäre dies der letzte Abend
seines Lebens...".
Seine Antwort war einfach und simpel:
" ...das ist der Blues. Den habe ich seit meiner Kindheit in mir,
als mein Vater mich nach der Arbeit oft mit in die schwarzen
Arbeiter-Viertel Mississippis mitnahm, um dort die Bluessessions zu
spielen oder den alten Meistern zu lauschen.
Den Blues habe ich immer noch im Blut, und wenn ich heute die
Mississippi-Staatsgrenze überquere, bekomme ich immer noch eine
Gänzehaut, weil ich Ihn spüre..."
... mehr Informationen auf der Webseite:
www.fortunerecords.de
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Fr. 28.10. |
21 h |
Popa Chubby
Electric Chubbyland
support: Paul Camillieri |
Centralstation Darmstadt |
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Popa
Chubby: Antithese zur Blues-Empfindsamkeit
Eigentlich heißt er Ted Horowitz, ist ein weißes Kind der New Yorker
Bronx, wo der Vater einst einen Süßwarenladen betrieb. Klein Ted
hatte also viel Süßes zu naschen, was seine Figur schnell rundlich
werden ließ und ihm den Spitznamen 'Pausbäckchen' (Chubby)
einbrachte.
Chubby liebte aber nicht nur Süßes, seine Leidenschaft galt auch der
Wurlitzer Juke-Box in Papas Laden, in dem wöchentlich die neuen
Top-100 der US-Charts gespielt wurden. Hier saugte der kleine Junge
die Musik der 1960er Jahre wie ein Schwamm auf - allem voran den
Blues! Als Jugendlicher unternahm Chubby dann zahlreiche Ausflüge in
den New Yorker Stadtteil Queens, wo er sich mit Jugendbanden
zusammentat, so dass seine eigene musikalische Laufbahn zunächst mit
Punk, scheppernden Stooges-Trash und Hardrock begann, bevor er sich
schließlich wieder dem Blues zuwandte.
Doch auch die Einflüsse seiner wilden Jugendzeit in Queens sind
immer noch zu spüren: Popa Chubbys Musik ist kein Blues für
Puristen, zu bunt ist seine eigenwillige Melange aus Rock, Blues,
Soul, Rap, Reggae und Jazz. Dennoch hat er sich im Laufe der Jahre
mit diesem Stilmix und seiner beeindruckenden Bühnenpräsenz eine
wachsende Fangemeinde erspielt. '
Mit seinem massigen Körper, kahlrasierten Schädel und Pranken, in
denen die 'Fender-Stratocaster'-Gitarre wie ein zerbrechliches
Spielzeug wirkt, scheint Popa Chubby die Antithese zur
Blues-Empfindsamkeit zu verkörpern. Doch schon mit dem ersten
irrlichternden Ton ihres Instruments dementiert die martialische
Erscheinung jeden Zweifel. Hinter der furchterregenden Fassade
verbirgt sich ein feinnerviger Künstler. Seine grob gekörnte Stimme
scheint sich in jede Textzeile zu verbeißen, und dennoch bleibt sein
Gesang federnd und nachgiebig', so Peter Kemper in der FAZ.
Am 28. Oktober ist der eigenwillige Blues-Koloss gemeinsam mit
seiner Band in der Centralstation zu Gast.
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Do.3.11. |
20 h |
Rudy Rotta Band
Blues Rock aus Italien |
Weinhof Reinheim
Ludwigstraße 11 (B38)
64354 Reinheim
Tel: 06162-5665 |
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Rudy
Rotta ist ein Name den man so schnell nicht mehr vergisst wenn man
ihn live erlebt hat. Der gebürtige Italiener hat den Blues nicht nur
im Blut, er hat in auch ganz tief in seiner Seele. Nach dem
Durchbruch in seinem Heimatland stürmt Rudy Rotta nun wie ein
Tornado durch Europa und hinterlässt in Deutschland, Österreich,
Belgien, Frankreich, England, Irland und der Schweiz ein
begeistertes Publikum.
Der Ruf seiner Killergitarre hat in der Zwischenzeit auch die Fans
in Amerika erreicht und seither tourt er regelmäßig durch das Herzen
des Blueslandes. Seine Musik ist der Beweis seines herausragenden
Talentes als Sänger, Gitarrist und Komponist; er kombiniert seinen
modernen Stil subtil mit Blueswurzeln und rockig souligem Funk. Rudy
Rotta gehört zu den absoluten Top Acts der europäischen
Blueskünstler. Er war in Europa eine Sensation bevor er über den
Atlantik hinweg schwappte und die amerikanische Bluesszene einnahm.
Mittlerweile wird er von der europäischen und amerikanischen
Fachpresse als einer der besten Bluesmusiker weltweit gefeiert. In
den vergangenen Jahren hat er an den wichtigsten Bluesfestivals
beidseits des Atlantiks und mit Weltklassemusikern gespielt. An der
‘Ultimate Rhythm & Blues Cruise’ trat er mit Luther Allison,
Buckwheat Zydeco, Marcia Ball und John Mayall auf. Letzterer fragte
bei Rudy an ob er mit diesem jammen dürfe. Auf Einladung des Kansas
City Blues Festival trat er mit Al Green, Taj Mahal und Brian Setzer
vor 20'000 begeisterten Fans auf. Kurz darauf flog er wieder nach
Kansas City um im Grand Emporium ein Live-Album aufzunehmen.
Im Januar 1997 nahm er erneut an der Blues Cruise teil, zusammen mit
Etta James, Taj Mahal, The Fabulous Thunderbirds und vielen anderen.
Seine Zukunft sah mehr also rosig aus, als er mit B.B. King, den
Allman Brothers, Double Trouble, Valerie Wellington, Zora Young,
Carey Bell, Sugar Blue, Karen Carrol, Roomful of Blues, Clarence
Gatemouth Brown, Maria Mudaur and Joe Louis Walker auftrat. Rudy
Rotta hat bereits jetzt der Bluesgeschichte seinen Stempel
aufgedrückt. 1998 wurde er erneut zur Blues Cruise eingeladen und
spielte mit Taj Mahal, den Fabulous Thunderbirds, Son Seals, Duke
Robillard, John Hammond und Marcia Ball. Als Gast von John Mayall
spielte er im Sommer 1998 am "Delta Blues Festival", am "Nave Blues"
und in Boston's "House of Blues".
In den letzten Jahren ist Rudy Rotta regelmässig in Europa
aufgetreten, hat für BBC und die legendäre Londoner Radiostation
‘Jazz FM’ eine Show aufgenommen. Sein Auftritt am ‘Great British R&B
Festival’ in Colne begeisterte und im Jahr 2000 und 2001 hat er
zusammen mit dem mythischen Hammondspieler Brian Auger mehrere
Tourneen unternommen. Im Jahr 2001 spielte er auch mit Robben Ford
und im Juli des selben Jahres holte ihn B.B. King in Montreux auf
die Bühne.
... mehr Informationen auf der Webseite:
www.rudyrotta.com
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