Deutschlandweites
Tent-Treffen in Darmstadt
Freitag, 16. / Samstag, 17. April 2010
Freitag, 16. April

Begrüßung der übernachtenden Gäste durch den Sheik

Im Restaurant der Comedy-Hall

Dann machte man sich auf den Weg zum gemeinsamen Besuch des Darmstädter Kabaretts KABBARRATZ im halbNeun Theater

hier konnten wir schon einmal das Jagdhof-Areal in Augenschein nehmen

durch den Prinz-Emilsgarten gelangten die Gruppe dann zum HalbNeun-Theater
später am Abend nahmen wir noch einen Tropfen beim Ausklang im Restaurant der Comedy-Hall
und es gab eine spontane Theaterführung mit dem Kikeriki-Chef Roland Hotz
   
Samstag, 17. April 2010
11 Uhr Orangerie     
                         Pee-Wee-Competition im Garten der Orangerie

danach macht diese Gruppe einen Abstecher auf die Mathildenhöhe...

 
Treffpunkt 14 Uhr an der Gaststätte Grohe

Da am 17. April zu unserem tent-Treffen einige Gäste aus ganz Deutschland nach Darmstadt kamen, haben wir am Mittag dieses Tages einen humoristischen und informativen Rundgang durch unsere Heinerstadt unter dem Motto „Kultur, Spaß und Bier“ organisiert.

Treffpunkt  war der Brauereiausschank Grohe in der Nieder-Ramstädter-Straße

                                                   
„Nachtwächter“ Peter Dinkel alias Blümmel übernahm das in seiner unnachahmlichen Weise.
Das Ganze begann um 14 Uhr und dauerte etwa 1,5 Stunden

unterwegs erfuhren sogar die Einheimischen viel Neues über ihre Stadt
                    
Heiner, Blümmel und Sheik                                                    Das Altstadtmodell

am Altstadtmuseum Hinkelsturm                           und der Datterichbrunnen vor der Stadtbilbliothek

Als kleines Bonbon winkte allen Teilnehmern eine kostenlose Fahrt mit der Tin Lizzy zum Jagdhofkeller.

Vom Grohe aus ging es im Viertelstundentakt nach Bessungen....

Auch Vera und Wolfgang Günther, die Betreiber des Laurel- & Hardymuseums  in Solingen genossen die Fahrt nach Bessungen

mit der letzten Shutttlefahrt der Tin Lizzy erreichten auch die Schauspieler den Jagdhof
  
ab 18 Uhr im Bessunger Jagdhofkeller, Bessunger Str. 84
 
Am Samstag 17.April 2010  konnten wir Wüstensöhne aus vielen tents Deutschlands in Darmstadt begrüßen und mit ihnen zusammen  ein buntes Programm rund um Stan & Ollie geniessen.

Der altehrwürdige Gewölbekeller des Bessunger Jagdhofs bescherte ein imposantes Ambiente.

Wir verbrachten einen unvergesslichen Abend mit Stan & Ollie, wie immer aufbereitet mit weitgehend unbekannten Szenen, Wissenswertem und Skurrilem. Als Gast wurde diesmal der großartige Harold Lloyd vorgestellt, ein echter Pionier der Stummfilmzeit.

Die Sheiks der anwesenden Tents begrüßten das erwartungsvolle Publikum.

"Home Sweet Hoome" ein selbstverfasster Einakter feiert Weltpremiere.
Das "Hal Roach Memorial Ensemble" bringt es unter der Regie des Schauspielers Oliver Lemki (TAP) zur umjubelten Aufführung.

Das Pinguin-Ballett sorgte für eine kräftig beklatschte Tanzeinlage.

Eine kleine sehenswerte Ausstellung mit Originalrelikten diverser Schauspieler rundete das Programm ab.

Für die musikalische Note des Abends sorgte das bekannte Duo Frank & Jimmy , die uns mit schönen Tönen durch das Programm begleiteten.


                                    schee war`s .... 
 
Presse ECHO


20. April 2010  |  mara

Mit der ,,Tin Lizzy" zum Fanclubtreff
Filmszene: ,,Dick und Doof"-Anhänger aus ganz Deutschland kommen zusammen - Lob für Organisation

|Hatten jede Menge Spaß: Die Mitglieder des Laurel-und-Hardy-Fanclubs, deren Chef Michael Bülow (dritter von links) auch eine Fahrt mit dem Oldtimer „Tin Lizzy“ organisiert hatte.
Foto: Claus Völker

Einen Tag ganz im Zeichen von und ,,Dick und Doof" haben deren Anhänger am Samstag erlebt. Höhepunkt der Veranstaltung des Darmstädter Laurel-und-Hardy-Fanclubs war der Abend im Jagdhofkeller. Die Idee für einen Darmstädter Club hatte Bülow bei einem Laurel-und-Hardy-Fantreffen in Stuttgart. ,,Mach doch einfach was in Hessen", habe man ihm dort geraten. Seit sieben Jahren ist ,,Them Thar Hills" (,,Die fernen Hügel"), wie sich die Darmstädter Fans nennen, nun eine von neun Gruppen bundesweit. Der Name ist Titel eines Films aus dem Jahr 1934, der auf deutsch unter dem Titel ,,Seelige Campingfreuden" erschienen ist.
Damit folgen die Darmstädter der Tradition, alle Fanclubs nach einem der über 100 Laurel-und-Hardy-Filme zu nennen. Der Beliebteste wurde Namenspate für den ersten Club: ,,Sons of the Desert" (,,Wüstensöhne"). Söhne und Töchter der Wüste nennen sich seither alle Stan und Ollie-Fans in den weltweit knapp 300 Clubs.
Der Zusammenhalt unter den deutschen Liebhabern wirkt indes bundesweit. Gut 25 Besucher aus sieben deutschen Gruppen waren schon am Samstagmorgen, einige bereits freitags in Darmstadt angekommen. Nach einer Stadtführung stärkte man sich im Hof der Grohe-Brauerei. Auch drei Gäste aus Stuttgart waren gekommen: Manfred Sennewald, Achim Fiechtner und Thomas Dürr gehören zu ,,Tit For Tat" (in etwa ,,Wie du mir, so ich dir", Originaltitel von ,,Die besudelte Ehre") und waren schon oft bei den Hessen zu Besuch.
,,Hier gibt es die größten Treffen", sagte Manfred Sennewald. Das schätze er sehr, denn während in Darmstadt regelmäßig über 50 Fans kämen, seien es in Stuttgart oft nur zehn. Auch die Organisation von Bülow sei stets originell. Am Vormittag etwa habe eine Partie ,,Peewee" auf dem Programm gestanden. Bei diesem Geschicklichkeitsspiel, das aus einem Stan-und-Ollie-Film stammt, gehe es darum, ein Holzstäbchen auf einem kleinen Podest erst in die Luft zu katapultieren, es dort noch einmal zu treffen und möglichst weit weg zu schleudern.
Nicht alle Spieler hätten das Stöckchen in der Luft überhaupt getroffen, aber alle hätten ihren Spaß gehabt. Auf die Frage, welcher Club gewonnen habe, lachten die drei Schwaben: ,,Dabei-sein ist alles", lautet die Fan-Devise. Nachdem die drei Stuttgarter ihre Biergläser geleert hatten, wartete noch ein Höhepunkt auf sie. Mit der ,,Tin Lizzy" ging es in Vierer-Gruppen zum Bessunger Jagdhofkeller. Die ,,Blechliesel", ein Ford T aus dem Jahr 1919, taucht ebenfalls in vielen Stan- und-Ollie-Filmen auf.
Darmstädter Echo, 20.04.2010